Borg Eisenerz

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News

Anwaltstag am BORG

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Anwaltstag am BORG

Welche Rechte stehen einem jungen Menschen an der Schwelle zum Erwachsenenleben zu? Der Leobener Rechtsanwalt Dr. Gerhard Hiebler brachte am 4. Dezember im Rahmen des Anwaltstages an unserer Schule spannende Antworten auf diese Fragestellung. Die Schülerinnen und Schüler der achten Klasse wurden dabei über für sie relevante Bereiche aus der Landschaft der Gesetzestexte und der Welt der Gerichtsprozesse aufgeklärt. Sie bekamen hilfreiche Tipps zum ersten Autokauf, zum richtigen Verhalten bei Unfällen, zum Abschluss nützlicher Versicherungen, zu Miete oder Kauf der ersten Wohnung, zu Kindesunterhalt und vielen anderen für junge Erwachsene interessanten Themen. Dr. Hiebler illustrierte seine theoretischen Ausführungen mit anschaulichen Beispielen und manchmal auch recht humorvollen Anekdoten aus seinem beruflichen Alltag und lieferte damit wertvolle, einprägsame Informationen für das Leben der jungen Erwachsenen. Im Anschluss stand er den Schülerinnen und Schülern noch im vertraulichen Gespräch für persönliche juristische Anfragen zur Verfügung.


•Zuletzt aktualisiert am ••Freitag•, den 07. •Dezember• 2018 um 09:58 Uhr••
 

Auf den Spuren der schottischen Königin Maria Stuart

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Auf den Spuren der schottischen Königin Maria Stuart

Theaterfahrt und -workshop der Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klasse

Der Theaterklassiker „Maria Stuart“ von Friedrich Schiller feierte am 25. Oktober in Graz Premiere. Diese Gelegenheit nützten die beiden Deutschprofessorinnen Mag. Katharina Wagner und Mag. Petra Nömayer, um die Inszenierung dieser klassischen Tragödie am 7. November gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der 7. und 8. Klasse auf der Bühne des Grazer Schauspielhauses live mitzuerleben. Die jungen Leute begaben sich auf die Spuren der schönen, leidenschaftlichen schottischen Königin Maria Stuart, die wegen eines Verstoßes in Verruf geraten war und in England von ihrer Verwandten Elisabeth, der englischen Königin, gefangen genommen und schließlich zum Tode verurteilt worden war.

Um die Jugendlichen auf das anspruchsvollere Stück vorzubereiten, besuchten sie vorab einen Theater-Workshop, in dem die Tragödie auf spielerische und theaterpädagogische Weise erarbeitet wurde. Hierbei kam auch der Spaß nicht zu kurz, so wurden neben Bewegungsspielen auch einzelne „Spontanszenen“ erarbeitet und präsentiert. So manche bekamen dabei die Gelegenheit, ihr schauspielerisches Talent unter Beweis zu stellen.

Anschließend besuchten die Klassen die Theatervorführung im Grazer Schauspielhaus. Der Theaterabend verlangte den jungen Leuten insbesondere aufgrund der hochstilisierten Sprache einiges an Konzentration ab, gefiel aber aufgrund der modernen Inszenierung auch sehr gut.

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•Zuletzt aktualisiert am ••Freitag•, den 07. •Dezember• 2018 um 10:19 Uhr••
 

Spitzenduell und Stallduell gehen an die VAM

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Spitzenduell und Stallduell gehen an die VAM

Im Spiel um die Führung in der 1. Landesliga bezwingen die VAM-Mädels am Samstag, dem 17. November überraschend klar das Team von Ex-Trainer Janko Hochstätter aus Bad Radkersburg mit 3:1. Tabelle: http://stvv.volleynet.at/Ligen/22592

Im vereinsinternen Duell am Sonntag, dem 18. November im steirischen Cup konnte sich die Jugend nach Startschwierigkeiten mit 3:0 in Sätzen durchsetzen, obwohl ET2 sehr kampfstark und kompakt auftrat.

Kommende Woche geht es für die Akademiegirls mit drei Heimspielen weiter, seid dabei!

Die 1. Landesliga spielt am Samstag, 24. November ab 16 Uhr in der Sporthalle Eisenerz gegen SSV HIB Liebenau und gegen die Spielgemeinschaft Weiz/Passail.

1. Bundesliga am Sonntag gegen Bisamberg/Hollabrunn!

Sonntag, 25. November um 17 Uhr wollen Anja, Resi, Julia und das gesamte AVL-Team um 17 Uhr in der Sporthalle Trofaiach dann gegen das niederösterreichische Team aus Bisamberg/Hollabrunn drei Punkte holen, es wird spannend.


•Zuletzt aktualisiert am ••Mittwoch•, den 21. •November• 2018 um 12:27 Uhr••
 

Offene Türen am BORG Eisenerz

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Offene Türen am BORG Eisenerz

Von vielen interessierten Schülerinnen und Schülern und zahlreichen Eltern wurde am vergangenen Freitag und Samstag anlässlich der Tage der offenen Tür das BORG Eisenerz gestürmt. Den Besucherinnen und Besuchern bot sich vor Ort die Möglichkeit, sich ein Bild vom vielfältigen Angebot des Sport- bzw. Kreativ BORG Eisenerz zu machen und die Besonderheiten der Schule kennen zu lernen. Das abwechslungsreiche und informative Programm, das dieses Mal in Form einer Schnitzeljagd durchs Schulhaus führte, konnte sich sehen lassen und begeisterte viele.

Im Zentrum standen die wählbaren Schulschwerpunkte Kreativzweig mit musischem bzw. künstlerischem Schwerpunkt – übrigens der einzige Oberstufen-Musikschwerpunkt im Bezirk - und der über die Grenzen des Bezirkes hinaus bekannte Sportzweig. Neben beeindruckenden akrobatischen Einlagen der Sportler/innen und fetzigen Rhythmen der engagierten Musiker/innen gab es auch die Möglichkeit, sein künstlerisches Talent unter Beweis zu stellen. Infos zu spannenden schulspezifischen Gegenständen wie Sportkunde oder Gehör- und Rhythmusschulung kamen dabei ebenfalls nicht zu kurz. Und auch das breite naturwissenschaftliche und sprachliche Angebot der Schule wurde erfolgreich präsentiert. Abgerundet wurde das Programm durch die Präsentation des überaus gelungenen und informativen Schulfilms, der jederzeit auf der Schulhomepage abrufbar ist.  Im Buffet konnten schließlich bei Donuts, Knabbereien und Getränken die gewonnenen Eindrücke verarbeitet werden. Dass es gelungen ist, zahlreiche junge Leute für das vielfältige Schulangebot zu begeistern, zeigt sich schon jetzt an den sehr erfreulichen Anmeldezahlen für den Schnuppertag am Freitag, dem 14. Dezember, zu dem man sich unter der Telefonnummer 05 0248 029 noch anmelden kann.

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•Zuletzt aktualisiert am ••Mittwoch•, den 21. •November• 2018 um 12:16 Uhr••
 

Richtig lernen – aber wie?

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Richtig lernen – aber wie?

Gleich zu Beginn des neuen Schuljahres erarbeiteten Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule unter der Leitung von Fr. Prof. Bernadett Kiss gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der 5. Klasse wichtige Methoden für effizientes und nachhaltiges Lernen. In einem zweitägigen Projekt wurden im Stationsbetrieb bereits zum siebzehnten Mal die unterschiedlichen Zugänge zum Thema Lernen präsentiert. Neben der Ermittlung des individuellen Lerntyps erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler für sie optimale Strategien zur Verbesserung des Zeitmanagements, der Terminplanerstellung bis hin zu Lern-, Entspannungs- und Arbeitstechniken. Damit soll den Teilnehmenden ein Werkzeug für die Oberstufe und ihre weitere berufliche Ausbildung mitgegeben werden, um erfolgreich im Schul- und Berufsleben bestehen zu können Die positiven Rückmeldungen bestätigen unser Vorhaben, dieses Projekt auch in Zukunft wieder anzubieten.

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Fit für Bewerbungen in Studium und Beruf

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Fit für  Bewerbungen in Studium und Beruf

Bewerbungstraining für die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse

Es gibt nur eine Chance für den ersten Eindruck. Und der ist gerade  in Bewerbungssituationen, denen sich die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse beispielsweise  bei der Aufnahme in Fachhochschulen schon bald stellen müssen,  von großer  Bedeutung. Ansprechende Bewerbungsunterlagen und das Auftreten und Verhalten im Bewerbungsgespräch sind wesentliche Teile des Bewerbungsprozesses und können die Türe zum lang ersehnten Traumjob öffnen. Und genau deshalb übten sich  die jungen Leute im Rahmen eines Workshops an der AK Steiermark  einen Vormittag lang darin, sich selbst möglichst gut zu vermarkten, das heißt erfolgreich für sich selbst Werbung zu machen. Dass das oft gar nicht leicht ist, erfuhren die Jugendlichen spätestens dann, als es darum ging, sich vor der Gruppe  zu präsentieren,  persönliche Stärken, also Begabungen und Fähigkeiten,  hervorzuheben und über persönliche Schwächen zu sprechen.  Darüber hinaus bildeten Aufbau und Inhalt von gelungenen Bewerbungsunterlagen ebenso wie die Grundlagen des Bewerbungsgespräches vom Ablauf über mögliche Fragen und passende Antworten  bis hin zum richtigen Outfit weitere zentrale Teile des informativen Vormittags.

Soziale Medien:

Am Montag wurden die Schülerinnen und Schüler  unserer 8. Klasse in einem Bewerbungstraining einen Vormittag lang  „fit“ für bevorstehende  erfolgreiche Bewerbungen im Studium und im Beruf  gemacht.

#application#school#readyforthefuture#deinerfolgistunserziel

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Erfolgreich zertifiziert!

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Erfolgreich zertifiziert!

Seit dem Schuljahr 2017/2018 bietet das BORG Eisenerz einen Vorbereitungskurs für Sprachzertifikate aus Englisch an. Die Ergebnisse zeigen schwarz auf weiß: Am BORG kann man tolle sprachliche Erfolge feiern!

SchülerInnen der letzten 7. und 8. Klasse nahmen am Vorbereitungskurs teil und schließlich stellten sich sieben am WIFI Graz der Herausforderung und machten die Sprachprüfungen der University of Cambridge. Gefragt waren die Kompetenzen Hören, Lesen, Schreiben und Sprachverwendung, und –last but not least- Sprechen! Was unsere SchülerInnen dort geleistet haben, kann sich sehen lassen.

Zum FCE angetreten sind:

  • Theresa Grentner
  • Michael Hochsteiner
  • Sebastian Nagler
  • Julia Bertignol

Ganz besonders hervorheben möchten wir die außergewöhnlichen Leistungen von Robin Moore und Juri Lochmann, die beim CAE (Cambridge Advanced Certificate, Niveau C1) angetreten sind und mit Bravour bestanden haben. Eva Hammerer (jetzt 8A) trat ebenso auf Niveau C1 an, aber ihre Leistungen waren so gut, dass sie das „Muttersprachenniveau“ und somit das höchste (C2) erreicht hat!

Sprachniveau C1 (CAE):

  • Robin Moore
  • Jurai Lochmann

Sprachniveau C2 (CAE):

  • Eva Hammerer

Wir gratulieren herzlichst! Great job!

 

Kultur- und Sommersportwoche Rom/Vieste 2018

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Kultur- und Sommersportwoche Rom/Vieste 2018

Ja, es erfordert viel Planungsarbeit, ja 2500 km im Bus sind anstrengend, ja 9 Tage auf engstem Raum gemeinsam zu verbringen erfordert viel Rücksicht und Umsicht, Disziplin und Selbstdisziplin, ja es ermüdet über viele Tage und Nächte im Ausland die Verantwortung für 44 Jugendliche zu tragen und ja, es ist eher wenig erfreulich, wenn selbst aus dem kollegialen Umfeld der eine oder die andere diese Art einer mehrtägigen Schulveranstaltung als "Urlaub" bezeichnet.

Und warum bricht das bewährte Lehrerteam trotzdem mit über 40 Schülern alljährlich in den Süden auf, um diese besondere Form einer Sommersportwoche abzuhalten?

Ganz einfach: Weil eben dieses Lehrerteam am Ende jedes Kurses das Strahlen der Schüler, deren Begeisterung und Einsatz erleben darf. Es darf beobachten wie sich ein soziales Miteinander, soziales Lernen in diesem besonderen Umfeld entwickelt, wie die Fertigkeiten in den angebotenen Sportarten verbessert werden und wie die angebotenen Sightseeings wenigstens Interesse wecken und den persönlichen Horizont jedes einzelnen erweitern.

All das führte auch heuer wieder zum Resümee: Ja es hat sich ausgezahlt!!!

Rom die Ewige Stadt! Freilich ist es nicht möglich in nur zwei Tagen eine umfassende Besichtigung dieser grandiosen Stadt durchzuführen. Der Vatikan mit dem Petersplatz und dem Petersdom wurde unmittelbar nach der Ankunft in Rom besichtigt. Trotz der anstrengenden Anreise war das Staunen in den Gesichtern der jungen Leute zu erkennen. Und dieses Staunen war auch am nächsten Tag bei der Sightseeingtour noch da! Spanische Treppe, Trevibrunnen, Pantheon, Trajansforum, Forum Romanum, Paladin und – als krönender Abschluss- das Kolosseum wurden besichtigt.

Die nächsten sechs Tage in Vieste gestalteten sich in bewährter Weise.

06.45 Uhr täglicher Strandlauf, anschließend Frühstück.

09.00 Uhr bis 17.00 Uhr (2 Stunden Mittagspause) Sportprogramm mit Surfen, Tennis, Beachvolleyball, Strandspiele, Schwimmsport.

19.00 Uhr Abendessen.

Das perfekte Wetter und die motivierten und (meist) vorbildlich agierenden SchülerInnen machten diese Kultur- und Sommersportwoche auch für das Lehrerteam (Mag. Tobias, Mag. Steiner, Mag. Löcker, Surflehrer Chris, Kursleiter Mag. Obermayer) zu einem Erlebnis!

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•Zuletzt aktualisiert am ••Dienstag•, den 23. •Oktober• 2018 um 08:41 Uhr••
 

Maturaball 2018 - Reif für die Insel

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Fluch der Matura

Reif für die Insel

Unter diesem Motto – die Anlehnung an den berühmten amerikanischen Piratenfilm „Fluch der Karibik“ kommt wohl vielen in den Sinn - starteten das BORG Eisenerz gemeinsam mit dem BG/BRG Leoben neu als erste Schulen im Bezirk in die heurige Ballsaison.

Am Abend des 13. Oktober war es endlich so weit: Mit einem kräftigen Schiff ahoi sorgten die MaturantInnen des BORG Eisenerz und BG/BRG Leoben Neu – nach den intensiven Vorbereitungen im Vorfeld schon beinahe reif für die Insel –  für tolle Stimmung und viel Spaß beim ersten Maturaball der diesjährigen Ballsaison im Bezirk in den Kammersälen Donawitz. Nach Monaten mühevoller Vorbereitungsarbeiten wurden die jungen Leute mit einer überaus gelungenen und sehr gut besuchten Ballnacht für ihren Einsatz belohnt. Pünktlich um 20.30 Uhr stach das Piratenschiff, voll besetzt mit 64 MaturantInnen und Maturanten mit einer gelungenen Polonaise, für die sich auch heuer wieder die Tanzschule Glauninger verantwortlich zeichnete, in See. Die stimmige Live-Musik, die die zahlreich erschienen Gäste im großen Ballsaal im Oberdeck bestens unterhielt, war im wahrsten Sinne des Wortes wie ihr Name „hammerstoark“ Das Kontrastprogramm dazu gab es im Unterdeck, wo insbesondere die jungen, aber auch zahlreiche junggebliebenen Ballbesucher zu den modernen Klängen von PL Soundpark in der Disko das Tanzbein schwangen.

Pünktlich um Mitternacht gab es ein weiteres Highlight dieser rauschenden Ballnacht:  Piraten, Engländer, Nixen und eine Gruppe meuternder Lehrer enterten das Schiff und heizten die Stimmung mit Tänzen und atemberaubenden Akrobatikeinlagen in einer von Choreographin Claudia Heidi Hödl-Tomitsch perfekt einstudierten Mitternachtseinlage weiter an. Für die stimmige Livemusik sorgte die Schulband des Musikzweiges am BORG Eisenerz unter der Leitung von Frau Prof. Gudrun Schiefer-Hoyer., tatkräftig unterstützt von Tontechniker Lukas Gölles. Mit vielen schönen, unvergesslichen Erinnerungen im Gepäck gingen die Maturantinnen gemeinsam mit ihren Gästen schließlich in den frühen Morgenstunden von Bord. Und ihre nächste abenteuerliche Reise steht unmittelbar bevor. Ihr Ziel? Der sichere Hafen der bestandenen Reifeprüfung.

 

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•Zuletzt aktualisiert am ••Dienstag•, den 16. •Oktober• 2018 um 20:27 Uhr••
 

Zu Besuch auf der Grünen Insel - It’s a long way to Tipperary

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It’s a long way to Tipperary

Zu Besuch auf der Grünen Insel                                       zu den Bildern

Tag 1- Anreise: Graz-Amsterdam-Dublin

Am Montag, dem 17. September 2018 machten wir, 25 Musikerinnen und Musiker des BORG Eisenerz, uns gemeinsam mit unseren beiden Englischlehrerinnen Prof. Maeve Doyle und Prof. Carina Knebel, auf den Weg nach Irland. Die Vorfreude auf eine unvergessliche Sprach- und Kulturreise war groß, als wir gegen 23 Uhr in der irischen Stadt Tipperary, unserem „Heimathafen“ für eine Woche, ankamen und von unseren sehr freundlichen Gastfamilien willkommen geheißen wurden.

Tag 2: Erkundungstour durch Tipperary, Besuch einer irischen Schule und erster Unterricht

Dienstagmorgen wurden wir von unseren Gasteltern nach Tipperary Town gefahren. Auf dem Programm stand eine historische Tour durch Tipperary. Wir erkundeten gemeinsam mit einem Tourguide zu Fuß den Ort und spazierten an vielen historischen Gebäuden vorbei. Danach besuchten wir St. Michael’s Church, wo wir die Orgel und die Kirchenglocken testen durften und „Forty Shades of Green“, ein Lied von Johnny Cash, das von Tipperary erzählt und uns durch die ganze weitere Woche begleiten würde, sangen Die letzte Station führte uns zu einem kleinen Museum, das originalgetreu das Leben in Irland von vor 100 Jahren darstellt. Bei Geruch von Torffeuer und Erklärungen von Prof. Doyle stärkten wir uns mit Kuchen, Muffins und Tee, bevor wir weiter zur St. Alibe’s School spazierten, wo wir mit irischen Schülern und Schülerinnen gemeinsam musizierten. Wir unterhielten uns angeregt mit den irischen Jugendlichen - allesamt in Schuluniformen -  und schauten uns gemeinsam mit ihnen in der Schule um. Als wir uns schließlich schweren Herzens von ihnen verabschieden mussten, tauschten wir Kontaktdaten aus und manche von uns „snappten“ die ganze Woche mit ihnen. Nach einer Interviewtour durch Tipperary - wir sollten Einheimische zum Thema Lieblingstee, Lieblingsschokolade, Sehenswürdigkeiten etc. befragen-  trafen wir zum ersten Mal auf Teacher Paul, der unser Sprachlehrer sein würde. Die zwei Stunden Unterricht mit ihm vergingen wie im Flug.

Tag 3: Kilkenny Castle, Cashel und Sprachunterricht

Auch der dritte Tag war spannend. Eigentlich war der Tag am Meer geplant, doch wegen der Starkwind-Warnung wurde dieser verschoben. So fuhren wir zuerst nach Kilkenny und besichtigten dort die kleine Stadt und ihr Schloss, das Kilkenny Castle. Anschließend konnten wir uns die weitläufigen Gärten des Kilkenny Castles ansehen, bevor wir am Nachmittag das nächste, wesentlich ältere Schloss, den Rock of Cashel, besuchten. Das Wetter meinte es an diesem Tag leider nicht gut mit uns: Ein Sturm fegte über Irland und so blieb der Rock of Cashel leider geschlossen. Nachdem wir das Schloss aber zumindest von außen besichtigt hatten und einiges zu seiner Geschichte gehört hatten, machten wir einen Spaziergang durch den Ort Cashel, bevor wir zurück nach Tipperary fuhren. Dort wwarteten noch zwei Stunden Sprachunterricht mit Teacher Paul auf uns. Und auch wenn es schon Abend war, waren wir alle noch sehr motiviert und bei der „Englisch Class“ voll mit dabei.

Tag 4 –Dublin

Am Donnerstag starteten wir bereits um 8:45 Uhr mit dem Bus in die irische Hauptstadt Dublin. Nach einer fast dreistündigen Busfahrt kamen wir bei regnerischem Wetter im Stadtzentrum an. Dort begannen wir die recht kurze Stadtführung, die uns vom Trinity College, zur Ha‘penny Bridge und zur Molly Malone Statue führte. Danach besuchten wir die Christ Church Cathedral, wo die bekannte historische Figur Strongbow begraben liegt. Nach der Tour wurden wir schließlich für eine Foto-Challenge in fünf Gruppen aufgeteilt. Alle Gruppen mussten drei Fotos in der Stadt schießen – eines in Temple Bar, eines mit der Statue einer Weltkugel im Trinity College und eines mit einer beliebigen Statue in der Stadt. Wir hatten knapp drei Stunden Zeit, um die Stadt und vor allem ihre Geschäfte zu erkunden. Um 16 Uhr trafen wir uns beim Trinity College und stiegen wieder in den Bus, wo die Ergebnisse der Fotochallenge ausgewertet wurden. Die Gruppe mit den besten Fotos gewann einen Preis: Sticker, Plektra, Fahnen etc. Für die anderen Gruppen gab es etwas Cadbury‘s Schokolade -wohl eine der beliebtesten Schokoladensorten -  als Trostpreis.

Tag 5 – Cahir, Tinwhistle und das Meer

Am fünften Tag stand eine Wanderung am Meer auf dem Programm. Leider regnete es wieder einmal und wir fürchteten, gar nicht ans Meer fahren zu können. So machten wir uns zuerst auf den Weg nach Cahir, einem kleinen Ort, der vor allem für das Schloss Cahir Castle bekannt ist. Dort stellten wir uns wieder einer Fotochallenge: Wer das beste Foto eines Reihers und das kreativste Gruppenbild schoss, gewann einen Preis. So verbrachten wir circa 45 Minuten im Ort, bevor es weiter ging zu unserem Tin Whistle Unterricht. Wir wussten nicht, was uns erwarten würde, als wir im Musikraum unserer Tin Whistle Lehrerin ankamen und sofort eine Tin Whistle in die Hand gedrückt bekamen. Unter Tin Whistle versteht man eine blecherne Flöte, die vor allem in der traditionellen irischen Musik verwendet wird. Aber wer hätte gedacht, dass wir nach nur einer Einheit ein Lied auf der Tin Whistle spielen könnten? Am Ende der Stunde konnten wir das traditionelle irische Lied „Oró Sé do Bheatha 'Bhailenicht“ nicht nur spielen, sondern auch singen, und ja, Aussprache und Schreibweise könnten nicht weiter voneinander entfernt sein in der irischen Sprache. Zusätzlich lernten wir noch „tilting“, eine Art Sprechgesang. Gut gelaunt und jeder mit einer Flöte im Gepäck machten wir uns auf den Weg zurück zum Bus und hofften inständig, dass es nicht regnen würde, damit wir auch ans Meer fahren können. Und manchmal muss man im Leben auch einfach Glück haben! Als wir am Waterford Greenway ankamen, kam plötzlich die Sonne heraus und wir hatten bei unserem circa einstündigen Spaziergang strahlend blauen Himmel, nur unterbrochen durch einen kurzen Regenguss. So spazierten wir Tin Whistle spielend die Küste entlang, bis wir schließlich an den Strand kamen, wo wir die Sonne und das kalte Wasser des Atlantiks genossen. Zuhause angekommen, wartete auf manche von uns noch ein spannendes Abendprogramm, da manche mit ihren Gasteltern die Veranstaltung „Tipp’s got Talent“ besuchten und ganz in die irische Kultur eintauchen konnten.

Tag 6 und 7: Sprachunterricht, Gaelic Football, Hurling und Good-bye Party

Samstag war der letzte volle Tag unserer Reise, jedoch war noch niemand bereit, schon wieder heimzufahren. Als Erstes stand Englischunterricht auf dem Programm. In vier Stunden übten wir uns weiter darin, unsere Kommunikation und unser flüssiges Sprechen zu verbessern. Nach einer Jausenpause machten wir uns auf den Weg zum Sportplatz, um zwei typisch irische Sportarten auszuprobieren: Gaelic Football und Hurling. Ersteres ist eine Mischung aus Fußball und Basketball. Hurling wird mit einem hölzernen Schläger und einem kleinen Ball, Sliotar genannt, gespielt. Wir fanden uns ziemlich schnell in die Spiele ein und hatten riesigen Spaß. Etwas erschöpft, aber auch gut gelaunt wurden wir schließlich von unseren Gasteltern abgeholt und hatten Zeit, unsere Koffer zu packen. Der allerletzte Programmpunkt der Reise war eine Good-bye Party in einem Pub in Tipperary. Mit Pizza und Süßigkeiten, guter Musik & lustigen Tänzen war der Abschied nur noch halb so schwer und so sangen und aßen wir bis 24 Uhr, bevor uns schließlich der Reisebus abholte und zum Flughafen nach Dublin brachte, von wo aus wir mit unzähligen einzigartigen, unvergesslichen und wunderschönen Erinnerungen im Gepäck unsere Heimreise antraten.

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•Zuletzt aktualisiert am ••Freitag•, den 12. •Oktober• 2018 um 07:48 Uhr••
 

Kennenlerntage der 5A am Hochkar

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Kennenlerntage der 5A am Hochkar

Für die 5A Klasse des BORG Eisenerz standen vom 17. bis 20. September die alljährlich stattfindenden Kennenlerntage auf dem Programm. An diesen Tagen sollen sich die Schüler und Schülerinnen der neuen 5. Klasse gleich zu Beginn des Schuljahres besser kennenlernen und zu einem Team zusammenwachsen.

Der Vormittag des ersten Tages fand traditionell im Klettergarten bei Eschau statt. Dort konnten die Schüler und Schülerinnen auf Kletterparcours in jedem Schwierigkeitsgrad ihr Können unter Beweis stellen. Für die Mutigen stand darüber hinaus ein atemberaubender „Jumpdown“ zur Verfügung, bei dem die Jugendlichen aus ca. sechs Metern Höhe in die Tiefe stürzen konnten. Nach dem Klettergarten ging es dann zu Mittag auf das Hochkar, wo die Klasse samt den begleitenden Lehrern Mag. Susanne Niederhofer und Mag. Patrick Pirklbauer im JUFA Hochkar untergebracht waren. Der Nachmittag des ersten Tages stand ganz im Zeichen des Sports, denn es wurden Aktivitäten wie Volleyball, Basketball, Fußball, Tischtennis, Krafttraining und sogar das Einradfahren angeboten.

Der darauffolgende Tag widmete sich ausschließlich dem Teambuilding und wurde von der Outdoor-Firma „Freelife“ gestaltet. Dabei wurde versucht, die anfänglichen Berührungsängste abzubauen und ein „Wir-Gefühl“ zu erzeugen. So musste man sich zum Beispiel von seinem Partner bzw. seiner Partnerin blind durch einen Parcours mit Mausefallen führen lassen. Um die Schüler und Schülerinnen auch ausdauertechnisch etwas zu fordern bzw. zu fördern, ließen sich die begleitenden Lehrpersonen unterschiedlichste Laufrouten einfallen.

Am Mittwochvormittag wurde es durch einen Besuch in der Hochkarhöhle abenteuerlich. Dort mussten die jungen Leute sowohl ihr Geschick im Klettern als auch ihren Mut beim Abseilen aus 20 Metern Höhe unter Beweis stellen Da die Höhle auch manchmal durch sehr schmale Gänge führt, gerieten manche an ihre persönlichen Grenzen. Am Mittwochnachmittag wurden die Jugendliche durch einen Besuch unserer Musikprofessorin Mag. Gudrun Schiefer-Hoyer auch musikalisch bestens unterhalten. Dabei zauberte sie mit einer perfekten Kombination aus Tanz und Gesang allen ein Lächeln auf die Lippen.

Der letzte Tag hielt noch ein Highlight für die Jugendlichen bereit. Gleich nach dem Frühstück ging es vom Hochkar in Richtung Gasthaus Eschau. Dort erhielten die Jugendlichen die nötige Ausrüstung, um kurz darauf mit Raftingbooten die Salza zu erkunden. In mehreren kleinen Booten ging es zweieinhalb Stunden die ca. 10°C kalte Salza entlang. Und als ob das Rafting nicht schon genug Mut erfordert hätte, gab es auch noch eine weitere Mutprobe – einen Sprung von einem ca. fünf Meter hohen Felsen in die Salza. Spätestens nach diesem Sprung waren auch die größten „Adrenalinjunkies“ absolut auf ihre Kosten gekommen, sodass alle beruhigt die Heimreise nach Eisenerz antreten konnte.

Diese Kennenlerntage brachten die Schüler und Schülerinnen der neuen 5A-Klasse näher zusammen und schweißte sie zu einer richtigen Klassengemeinschaft zusammen. Durch einen solch grandiosen und spannenden Start wurden die Weichen für vier tolle Schuljahre perfekt gelegt!

 

BORG Schülerinnen und Schüler beim Lebensmarsch auf den Präbichl

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BORG Schülerinnen und Schüler beim Lebensmarsch auf den Präbichl

Der Fußmarsch jüdischer Arbeitssklaven im Jahr 1945 ins KZ Mauthausen zählt zu den letzten Höhepunkten nationalsozialistischer Barbarei. Das schreckliche Massaker, das im Zuge dessen von Eisenerzer Volkssturmmännern, die wahllos in die Menge schossen,  am Präbichl angerichtet wurde, kostete 250 Menschen ihr Leben. Diese grauenhafte Tat darf als Warnung für die Jugend nicht in Vergessenheit geraten. Und so machten sich als Zeichen der Solidarität am 4. Juli Schülerinnen und Schüler aus allen Eisenerzer Schulen, darunter auch  zahlreiche BORG Schülerinnen und Schüler der 5., 6. und 7. Klasse, begleitet von Zeitzeugen und der Eisenerzer Bürgermeisterin Christine Holzweber, auf eine gemeinsame eineinhalbstündige Gedenkwanderung von der Skiarena Präbichl über die Almhäuser zum Mahnmal am Präbichlpass. Im Gepäck faustgroße Steine, die an die Todesopfer erinnern sollen. Niederhofer Gerhard und Wohltran Andrea gestalteten schließlich eine stimmige, berührende Gedenkfeier vor dem Mahnmal.  Gemeinsamer Tenor der jungen Menschen: Wir dürfen es nicht zulassen, dass sich solche Grausamkeiten wiederholen.

Petra Nömayer

 

 

•Zuletzt aktualisiert am ••Montag•, den 09. •Juli• 2018 um 14:11 Uhr••
 

Erfolgreicher Computer-und Handykurs für Senioren

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Erfolgreicher Computer-und Handykurs für Senioren

Engagierte Schülerinnen und Schüler des BORG und der HAK Eisenerz gestalteten gemeinsam mit ihren Lehrern einen Computerkurs für Menschen 60+ , die sich unter dem Motto „Altern mit Zukunft“ für gesundes Alter(n) in ihrer Region einsetzen. Die Gesamtorganisation übernahm Gerhard Niederhofer, der sofort den Kontakt zu beiden Schulen herstellte.  Und so entstand ein dreiteiliger, bestens von den Schulen vorbereiteter Computer- und Handykurs, an dem rund dreißig Seniorinnen und Senioren teilnahmen. Es war eine Freude zuzusehen, wie sich die Schülerinnen und Schüler um die Senioren kümmerten und ihnen mit großer Professionalität je nach Kenntnislage der einzelnen Senioren ihr Wissen vermittelten. Die Schüler wurden zu Lehrer und bei diesen Kursen auch zu Vertrauten, an die man sich wenden kann, wenn man am Computer oder Handy zu Hause ein Problem hat. Dies war ein hervorragendes, intergeneratives Schulprojekt, bei dem alle Teilnehmer Gewinner waren: die Seniorinnen und Senioren und die Schülerinnen und Schüler.

•Zuletzt aktualisiert am ••Montag•, den 09. •Juli• 2018 um 14:07 Uhr••
 


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