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BORG Schülerinnen und Schüler beim Lebensmarsch auf den Präbichl

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BORG Schülerinnen und Schüler beim Lebensmarsch auf den Präbichl

Der Fußmarsch jüdischer Arbeitssklaven im Jahr 1945 ins KZ Mauthausen zählt zu den letzten Höhepunkten nationalsozialistischer Barbarei. Das schreckliche Massaker, das im Zuge dessen von Eisenerzer Volkssturmmännern, die wahllos in die Menge schossen,  am Präbichl angerichtet wurde, kostete 250 Menschen ihr Leben. Diese grauenhafte Tat darf als Warnung für die Jugend nicht in Vergessenheit geraten. Und so machten sich als Zeichen der Solidarität am 4. Juli Schülerinnen und Schüler aus allen Eisenerzer Schulen, darunter auch  zahlreiche BORG Schülerinnen und Schüler der 5., 6. und 7. Klasse, begleitet von Zeitzeugen und der Eisenerzer Bürgermeisterin Christine Holzweber, auf eine gemeinsame eineinhalbstündige Gedenkwanderung von der Skiarena Präbichl über die Almhäuser zum Mahnmal am Präbichlpass. Im Gepäck faustgroße Steine, die an die Todesopfer erinnern sollen. Niederhofer Gerhard und Wohltran Andrea gestalteten schließlich eine stimmige, berührende Gedenkfeier vor dem Mahnmal.  Gemeinsamer Tenor der jungen Menschen: Wir dürfen es nicht zulassen, dass sich solche Grausamkeiten wiederholen.

Petra Nömayer

 

 

•Zuletzt aktualisiert am ••Montag•, den 09. •Juli• 2018 um 14:11 Uhr••  

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